Einfachheit

Tempeldienst

Die EINS, das EINfache und die EINheit formen vereint die EINfachheit – eine Dimension, nach der sich der Mensch in der Kompliziertheit des Lebens immer mehr sehnt. Er ahnt in ihrer Kraft den Schritt zur EINSwerdung mit sich selbst und der gesamten Schöpfung.

Immer mehr Menschen erfahren, dass sie an einer Grenze, einer Schwelle stehen, die nicht so ohne Weiteres überschritten werden kann. In ihrem spirituellen Erfassen werden sie sich ihrer zweiten Haut – einer Form, in die sie durch das äußere Leben gepresst werden – immer mehr bewusst.

Sie empfinden, dass es einen Kern, einen Ursprung gibt und verspüren das Begehren, zu ihm durchzudringen. Sie sehnen sich nach Einfachheit und ahnen, dass sie sich dafür all ihrer Schalen und Masken – also dieser Haut entledigen müssen.

Denn Einfachheit ist das tiefe Erkennen einer grundlegenden Unwissenheit gegenüber dem göttlichen Licht, dem göttlichen Sein. Und gleichzeitig das herrliche Entdecken und Begreifen, ja das Verinnerlichen der Lichtdimension – des göttlichen Feuerfunkens – im Menschen selbst.

Sie ruft und fordert auf, sich seiner zweiten Haut bewusst zu werden, sie abzulegen und herauszukommen aus der Kristallisation der Materie – so wie das Küken aus dem Ei, der Schmetterling aus dem Kokon – einer ätherischen Gestalt entgegen.

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