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Die Rosenkreuzer

Das wollen wir

Wir streben nach Überwindung des Ich-bezogenen Menschen, um Raum für das Göttliche zu schaffen

Der spirituelle Weg

Ein spiritueller Weg ist bildlich gesprochen ein Bergpfad, der nicht ohne Anstrengung gefunden und begangen werden kann. Dabei gibt es unterschiedliche Phasen der Annäherung. Voraussetzung ist ein Ich-Bewusstsein, das an seine Grenzen gekommen ist – oft durch schmerzliche Erfahrungen. Ein solcher Mensch ist auf der Suche nach "neuen Ufern“. Sein innerer Kompass wird ihn den Weg finden lassen, der für ihn richtig ist.

Vorbereitung

Im Goldenen Rosenkreuz begegnet ein solcher Mensch einer Philosophie, die ihm Zusammenhänge des Lebens aus der Perspektive der Universellen Gnosis erklärt. Ihm wird ein Weg gezeigt, der zur Selbsteinweihung führt. Und er begegnet dort Menschen, die diesem Weg bereits folgen. Wie tief der Sucher sich in dieser Phase der Orientierung darauf einlässt, bleibt ganz ihm selbst überlassen.


Verbindung

Wer sich entschließt, den Weg zu beginnen, entscheidet sich für ein Leben als Lernender, als ein Schüler. Nun beginnt der eigentliche Prozess. Die Lehre und das durch die Gruppe wirksame Kraftfeld dienen dabei als Spiegel. In diesem Spiegel entdeckt der Schüler, dass sein Bewusstsein trotz all seines Gütepotenzials auf sich selbst bezogen ist. Schritt für Schritt wird diese Sicht entlarvt bis er erkennt: In mir ist noch etwas fundamental Anderes – unnennbar, und doch ist es der Schlüssel.

 

Veränderung

Dieses Schlüsselerlebnis ist der bewusste Kontakt mit der göttlichen Essenz im eigenen Wesen (Rosenkreuzer nennen es den Geistfunken). Nun kommt es darauf an, diesen Kontakt zu stärken, zu verlebendigen. Das geht nur, wenn das eigene Wesen, vor allen Dingen der eigene Wille, prozessmäßig zurücktritt und in diesem Anderen aufgeht. In dem Maße, wie dies geschieht, verlagert sich das Bewusstsein zunehmend und erwacht als eine neue, mit der göttlichen Essenz verbundene Seele. In dieser Phase fängt der Mensch an zu begreifen, dass er eins mit allem Leben ist. Er beginnt zu verstehen, worin seine Aufgabe in diesem Leben besteht.

Verwandlung

Dann beginnt eine Zeit intensiven inneren Wachstums der Seele. Der betreffende Mensch arbeitet nicht mehr nur in und an seinem eigenen Wesen, sondern unterhält mit Gleichgesinnten ein möglichst reines spirituelles Feld, das der Entwicklung von Welt und Menschheit dient. Durch dieses selbstlose Dienen verändert er sich so sehr, dass man schließlich von einem neuen Menschen sprechen kann, einem Menschen, der im Göttlichen aufgegangen ist.

Das wollen wir

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Raum schaffen für das Göttliche in uns


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