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Die Rosenkreuzer

Das leben wir

Wir gehen einen spirituellen Weg - gemeinsam und doch jeder in eigener Verantwortung

So gehen die Rosenkreuzer ihren Weg

Der Weg der Rosenkreuzer ist einfach – und gleichzeitig sehr komplex. Im Mittelpunkt steht der Besuch des Tempels. Zunächst sucht jemand den Tempel im Außen auf: das aus Stein gebaute Gebäude der Rosenkreuzer. Im Laufe der Zeit ändert sich das. Immer häufiger begibt er sich dann in seinen inneren Tempel. Das Besondere – und gleichzeitig die Herausforderung: Diesen inneren Tempel muss er selbst erbauen.

Das ist das Geheimnis. Denn der Bauplan für den inneren Tempel ist so individuell wie die Menschen, die sich zum Goldenen Rosenkreuz zählen. Im äußeren Tempel kann der Mensch sich mit einer Kraft verbinden, die sehr speziell ist. Es ist ein spirituelles Tempelfeld, das eine Verbindung zwischen der irdischen und der göttlichen Welt ermöglicht.

Kraft zur Selbsterkenntnis

Die Verbindung der Tempelkraft und dem Menschen ist sehr persönlich – und sie ist jedes Mal anders. Sie greift den Menschen an, sie drängt ihn, sie tröstet ihn, sie erhebt ihn. Zusammengefasst gesagt: Diese Kraft schenkt die Möglichkeit, sich selbst besser zu erkennen. Die Selbsterkenntnis wiederum legt die eigenen Stärken und Schwächen frei. Gleichzeitig ermöglicht die Kraft, innere Behinderungen beiseite zu räumen und Platz zu schaffen für eine neue Seele.

Konkreter ausgedrückt: Bei dieser inneren Arbeit steht jedem Menschen etwas anderes im Weg. Denn jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Prägung, seine Verhaltensmuster, Gefühlsreaktionen und Gedankenbilder. Die Kraft aus dem äußeren Tempel ist die Hilfe, um sich "auf die Schliche zu kommen“, die eigenen Behinderungen zu erkennen und – stehen zu lassen. Denn die Kraft bahnt einen Weg hindurch.

Der Tempel im Inneren

Nach dem Abbruch des Alten, kommt das Neue: Es gibt den Zeitpunkt, an dem der Weg nach innen so weit frei geräumt ist, dass genügend Platz im eigenen Wesen ist, um mit dem Tempelbau im Innern zu beginnen. Der innere Tempel wird das Zuhause einer neuen Seele – und die Begegnungsstätte mit dem göttlichen Feld.

Dieser Tempelbau ist vielschichtig und zugleich einzigartig. Aber sein Fundament besteht aus vier Arten von Bausteinen. Es sind die vier Bestandteile, aus denen der Mensch aufgebaut ist: Körper, Lebensenergie, Gefühle, Gedanken. Und jeder dieser Bausteine muss vollkommen erneuert werden, bevor er für den Tempelbau geeignet ist.

Ein Zuhause für die Seele

Allmählich wächst der Tempel. Es entsteht ein neuer Raum im Inneren. In diesen neuen Raum kann der Mensch sich zurückziehen, mit seiner Seele in Kontakt treten, sich mit ihr "unterhalten“ und von ihr lernen. Zugleich ist es der Ort, an dem die Seele in Kontakt mit dem göttlichen Feld tritt – und eine Beziehung von Dauer aufbaut. Und in diesem Tempel werden die Seele und der göttliche Geist einmal Hochzeit feiern. Sich so eng miteinander verbinden zu einer Geistseele, um sich im gesamten Wesen des Menschen auszubreiten.

 

Pfeiler im Tempel Gottes

Der Mensch ist dann selbst Teil des Tempelfeldes geworden. Der Rosenkreuzer hat in sich selbst eine dauerhafte Verbindung zum Göttlichen geschaffen – und ist dadurch zu einer Säule geworden, die das Irdische mit dem Göttlichen verbindet. Er ist so Teil des äußeren Tempels geworden. Oder kurz gesagt: Der Mensch ist zu einem Pfeiler im Tempel Gottes geworden.

Wir gehen einen spirituellen Weg

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