Was in uns unsterblich ist

Unser aller Leben ist – bewusst oder unbewusst – vom Wissen um unsere Sterblichkeit beeinflusst.

Kant fragte: „Was können wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen?“ Was dürfen wir hoffen im Angesicht unserer Endlichkeit? Das Denken allein kann das nicht ergründen. Unsere Endlichkeit, unser Tod, sind Herausforderungen. Diesen gilt es bewusst zu begegnen.

François de La Rochefoucauld sagte zwar vor 350 Jahren: »Weder der Sonne noch dem Tod kann man direkt ins Antlitz blicken.«
Wenn wir dies jedoch wagen, "dann stellt sich heraus, wie es Jacob Böhme es so wunderbar erklärt hat, dass wir die Bewohner einer dreifach vermischten Welt sind, der äußeren Welt, der inneren spirituellen Welt des geöffneten Seelenauges, um schließlich die Bereiche der geistigen Welt in der Lichtkraft der Gnade in und durch den Heiligen Geist betreten zu können." (Joost Ritman, 2001)

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