Die Rosenkreuzer gestern und heute

Die Rosenkreuzer fühlen sich verbunden mit den Einweihungslehren der Gnostiker, der Katharer und den Kenntnissen der Renaissance, die auf die Hermetischen Lehren des alten Ägypten zurückgehen.

Das Wesentliche bei diesen Lehren ist eine neue Bewusstwerdung, wobei die Rose ein Symbol für die erhellte Herzaura ist, das Kreuz ein Symbol für die körperliche Existenz.

Die Bücher FAMA FRATERNITATIS, erschienen im Jahr 1614, DAS BEKENNTNIS DER ROSENKREUZER BRUDERSCHAFT von 1615 und dann DIE ALCHYMISCHE HOCHZEIT DES CHRISTIAN ROSENKREUZ von 1616 sind Zeugnisse für diesen Bewusstwerdungsprozess.

Wie erleben die heutigen Interessenten und Nachfolger ihren Prozess? Was bedeutet für sie "Selbstverwirklichung"?

Nach einem einleitenden Vortrag können Fragen gestellt und Beiträge eingebracht werden. Der Austausch im Gespräch soll der Vertiefung des Themas dienen.

Der Eintritt ist frei.

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