Der Mensch, ein inkarniertes Ewigkeitswesen

Die Universelle Weisheitslehre 3

 

Das menschliche Wesen ist vielschichtig - eine kleine Welt, ein Mikrokosmos von Lebensenergien verschiedener Abstufungen. Die Persönlichkeit ist das irdische Ausdrucksmittel für den darin verborgenen Gott.

Im westlichen Kulturkreis herrscht die Meinung vor, dass man nur einmal lebt. Östliche Religionen sprechen dagegen von einer Kette von Inkarnationen. Die Rosenkreuzer sehen den Menschen als ein zweifaches Wesen. In der sterblichen Offenbarungsform steckt ein unsterbliches Wesen, das aus einem anderen Lebensfeld stammt und dorthin zurückkehren möchte. Dieses nicht erlöste Wesen ist der ursprüngliche Mensch, von dem gesagt wird, er sei der göttliche Bewohner des Universums. Der äußere Mensch, die Persönlichkeit, ist nur ein irdisches Ausdrucksmittel für den darin verborgenen Gott. Wenn das so ist, dann ist das Jenseits nur ein zeitlicher Aufenthaltsort, so wie das Diesseits.

Dieser Gesprächsabend ist der dritte von insgesamt sieben Abenden der Reihe „Die Universelle Weisheitslehre und der Rosenkreuzer-Weg“.

Bisherige Veranstaltungen:

I Die Energien von Aquarius - eine Stimulanz für das göttliche Prinzip im Menschen

Beschleunigung ist ein Phänomen unserer Zeit, das viele Menschen als beunruhigend empfinden. Ursache dafür sind neue atmosphärischen Energien der Aquarius-Ära, die eine Verwandlung des Bewusstseins einleiten.

II Mensch - Erde - Universum. Ist die Welt ein Zufallsprodukt?

Das menschliche Bewusstsein nimmt über seine Sinne nur einen kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit wahr. Die Schöpfung umfasst jedoch noch mehr als die Formen der Dinge. Mensch, Erde und Universum sind eins.

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