Buddha und Jesus Christus

Gemeinsamkeiten von Lehre und Weg

Buddha und Jesus traten vor die Menschheit mit der Botschaft des Ewigen. Das Nirwana, das göttliche Lebensfeld, kann im innersten Wesen des Menschen Ausdruck finden, wenn er sich den Kräften aus der Welt der Ewigkeit zuwendet.

Buddha und Jesus zeugten von einem „Reich, nicht von dieser Welt” ( Nirwana), welches sich unterscheidet von der „Welt der Vergänglichkeit“ (Maya = die Welt der Täuschung).

Beide Menschheitslehrer erschienen als Vorbilder für Menschen, die offenbar ziellos in ihre Schicksale verwickelt lebten. Aus ihrem Wesen sprach die Autorität der höheren Natur, ihr Eins-Sein mit dem Göttlichen. Beide lehrten die Abkehr von den Bindungen an die Welt der Täuschung, der Gedankenlosigkeit und der „Sünde“.

Beide forderten von ihren Anhängern Einsicht, Selbsterkenntnis und eine bewusste Lebensweise, die sie bereit machen sollte für das innerliche Erwachen des göttlichen Prinzips. Wer sich von der Welt löste, konnte dem Christusgeist nachfolgen, konnte in das Nirvana eingehen, die Erleuchtung erlangen. Buddha brachte seine Lehre in seinem „Edlen achtfachen Pfad“ zum Ausdruck, Jesus in seiner „Bergpredigt“.

Wer sich heute um diese Erkenntnisse bemüht, kann dem Geheimnis der inneren Verbindung von Seele und Geist begegnen.

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Orangerie Überlingen