Die Alchemische Hochzeit

3. Abend: Der Weg öffnet sich

Am zweiten Tag der Alchemischen Hochzeit tritt Christian Rosenkreuz seine Reise zum Schloss an. Er muss sich für einen von vier Wegen entscheiden, was ihm zuerst nicht gelingt.

Als er an diesem Scheideweg miterlebt, wie eine Taube, die er gerade gefüttert hatte, von einem Raben verfolgt wird, greift er ohne zu zögern ein: Er verscheucht den Raben und läuft dabei ohne darauf zu achten auf einen der vier Wege, auf dem er nun nicht mehr umkehren kann. Spontan hat er sich für die Taube entschieden, für den Weg der Geist-Seelen-Entwicklung. Die Taube ist von alters her ein Symbol für den Heiligen Geist.

Schließlich gelangt er in das Schloss, in dem die Hochzeit stattfinden soll. Mit einem Schloss assoziiert man Adel, Erhabenheit, Reinheit und Macht. Das Schloss symbolisiert hier eine astrale Sphäre von besonderer Serenität.
Bruder Rosenkreuz ist erstaunt über einige andere der anwesenden Gäste, deren Seelenverfassung von seiner demütigen und bewussten Haltung weit entfernt ist. Er wundert sich, dass sie überhaupt in dieses Gebiet vordringen konnten. Doch am nächsten Tag sollen alle Gäste gewogen werden, um zu beweisen, dass sie der Hochzeit würdig sind.

Wir wollen uns mit  Zitaten aus der „Alchimischen Hochzeit des Christian Rosenkreuz“ anhand der esoterischen Analyse von Jan van Rijckenborgh die Bedeutung der verwendeten Symbole für unser Leben erschließen.
Auch wenn die Themen aufeinander aufbauen, können Sie jederzeit hinzukommen.

 

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