Die Alchemische Hochzeit

2. Abend: Der Traum des C.R.C.

In einen Traum erlebt sich Christian Rosenkreuz – C.R.C. –  als Gefangener in einem dunklen Schacht, aus dem er durch das Ergreifen eines Lichtseils errettet wird.

 In der ersten Nacht der Alchemischen Hochzeit träumt er von zahllosen Gefangenen in einem dunklen Schacht, von denen einige nach und nach mit sieben Seilen aus der Tiefe in das Licht hinaufgezogen werden. Auch C.R.C. ist einer der Geretteten.
Klar erkennt er, dass allein Gnade die Ursache der Errettung ist und nicht individuelles Vermögen. In diesem Bewusstsein erwacht er, und in diesem Bewusstsein durchlebt er das vor ihm liegende Geschehen. Daraus erklärt sich das große Gottvertrauen, mit dem er am folgenden Morgen das Werk beginnt.

Man sagt von der Bruderschaft des Rosenkreuzes, sie stehe an den Toren zur Welt des Lichtes aus Liebe zur Menschheit. Das bedeutet: Es ist die Aufgabe der Rosenkreuzer-Bruderschaft der Menschheit zu dienen, die noch in der sterblichen Welt gefangen ist, damit einmal jeder Mensch ein Lichtseil ergreifen kann und aus der Dunkelheit errettet wird.

Wir wollen uns mit  Zitaten aus der „Alchimischen Hochzeit des Christian Rosenkreuz“ anhand der esoterischen Analyse von Jan van Rijckenborgh die Bedeutung der verwendeten Symbole für unser Leben erschließen.
Auch wenn die Themen aufeinander aufbauen, können Sie jederzeit hinzukommen.

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