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Steinkunst, Zen
Lao Tse schreibt über den ursprünglich göttlichen Menschen, der versunken ist. In ihm vereinen sich die männliche Kraft und die weibliche Sanftmut. Einen Auschnitt aus dem 26. Kapitel der “Chinesischen Gnosis” hören Sie hier.
Tao ist das Unsagbare
In dem Buch 8220;Die Chinesische Gnosis; von Jan van Rijckenborgh und Catharose de Petri wird im 15. Kapitel Tao beschrieben. Wer Tao folgt, der wird innerlich ruhig und still. Er verbindet sich mit der Gnosis. Hören Sie hier einen Ausschnitt.
Lao Tse
Eine äußere oder innere Grenze zu überschreiten, bedeutet immer eine Lebensveränderung. Denn eine Grenze kann nicht ohne weiteres überquert werden, so beschreibt es auch Bertolt Brecht in seinem Gedicht „Die Entstehung des Buches Tao Te King“.