Wer durch die Sehnsucht nach Freiheit die universelle Weisheit des Menschen sucht, geht einen Weg der Verwandlung. Das gnostische Gedankengut der Rosenkreuzer kann hilfreich sein, den Schlüssel des Herzens anzuwenden.
Die Sicht, aus der die Rosenkreuzer die Welt betrachten, gibt es nicht erst seit dem 17. Jahrhundert. Sie begleitet die Menschen von Anbeginn. An sechs Dienstagabenden haben Sie die Möglichkeit, sich einmal in die zentralen Bilder dieser Sichtweise zu vertiefen.
An drei Samstagen von 10 bis 16 Uhr können Sie an einer lockeren Abfolge von Vortrag und Gespräch teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich. Themenschwerpunkte der Seminarreihe sind:
Selbsterkenntnis und Erkenntnis der Welt
Jeder Mensch sammelt in seinem Leben Erfahrungen. Dadurch kann er sich selber und die Welt immer besser kennen lernen. Dabei erfährt er auch die Grenzen seiner Erkenntnis. Bis zu dem Punkt, an dem sich in seinem Herzen eine vollkommen neue Welt öffnet.
Das göttliche Lebensfeld und die irdische Welt
Versucht er diese neue Welt zu betreten, so muss er immer wieder vor der Tür warten. Durch seinen Blick auf die göttliche Welt setzt eine Veränderung in seinem Wesen ein. Ihm wird bewusst, dass es noch eine ursprüngliche Heimat, ein götliches Lebensfeld gibt.
Der Mensch als Persönlichkeit und sein Energiefeld
Er erkennt, wie tief und wunderbar sein Wesen ist, das seine Persönlichkeit umschließt. Er lernt alles kennen, was von seinem Erdendasein herrührt und Persönlichkeit ist und auch die Möglichkeiten seines Wesens, die ihn mit der Ewigkeit, dem göttlichen Lebensfeld verbinden.
Reinkarnation oder Wiedergeburt
Der Mensch, der sich dieser zwei Welten bewusst ist, erfährt zwei verschiedene Möglichkeiten des Lebens und Sterbens. Er kann sterben, zu Lebzeiten, um in der göttlichen Welt wiedergeboren zu werden. Er stirbt aber häufig auch, um in die Welt zurückzukehren, die er als Erdenbürger schon so gut kennt.
Bewusstseinserneuerung
Durchschreitet er als ein vollkommen erneuertes Wesen das Tor zur göttlichen Welt, dann sieht er alles vor dem Hintergrund eines erneuerten Bewusstseins. Die Grenzen der irdischen Welt existieren für ihn nicht mehr.
Die Methode der Selbsteinweihung
Wenn sich dieser Weg vor einem Menschen öffnet, dann kann er ihn ohne Behinderung gehen. Alle Möglichkeiten dazu befinden sich in seinem eigenen Wesen. Er ist am Ende dieses Weges selbst eingeweiht.