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Die Bergpredigt als innerer Kompass | Bonn

Die Bergpredigt ist kein Text mit äußerlichen Vorschriften, sondern ein Kraftquell, der das innere Potenzial des Menschen wecken und zum Wachstum führen kann. Sie ist ein innerer Kompass, nach dem der Kurs eines strebenden Lebens ausgerichtet werden kann.  (Gesprächsabende aus der Reihe "Der Innere Quell")

Auf den ersten Blick besteht die Bergpredigt aus einer Reihe von Lebensanweisungen, von denen der heutige Mensch sich meist überfordert fühlt. Wenn es jedoch gelingt, die Bergpredigt frei von moralischen und mystischen Vorstellungen zu betrachten, dann kann sich eine neue Sicht erschließen.

Die Bergpredigt richtet sich primär an eine tiefere geistig-seelische Dimension im Menschen, die darauf wartet, sich wieder entfalten zu können. Die Impulse aus dieser Dimension sind es, die den Menschen zum Suchen nach Wahrheit, Weisheit und ewigen Werten drängen und ihm als ein innerer Kompass dienen können. Von dieser Möglichkeit und diesem Weg zeugen alle Religionen in ihrem Ursprung.

Als "Der Innere Quell" werden Gesprächsabende bezeichnet, die auf aktueller gnostischer Literatur basieren. Darin entschlüsseln die Gründer des Lectorium Rosicrucianum die zeitlose Weisheitslehre aus altüberlieferten gnostischen Schriften in einer zeitgemäßen Sprache. Prinzipiell liegt in jedem Menschen ein innerer Quell der Erkenntnis und der Kraft des Lebens verborgen. Der Name der Reihe deutet daher auf das Ziel der menschlichen Entwicklung hin, diesen Quell wieder zum Fließen zu bringen.

Die Gesprächsabende finden statt an jedem 1. Montag eines Monats um 20:00 Uhr. Die Themen aus der Reihe „Die Bergpredigt“:

Die Bergbesteigung  (04. 01. + 01. 02. 2010)

Das Wesen des inneren Christentums  (01.03. + 05.04. 2010)

Das äußere und das innere Gesetz  (03.05. + 07.06. 2010)

Der Friede, der allen Verstand übersteigt (05.07.+02.08.2010)

Auf dem Weg ins Innerste  (06. 09. + 04. 10. 2010)

Das Licht verwirklichen (01.11. + 06.12. 2010)

 

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