Das menschliche Bewusstsein nimmt über seine Sinne nur einen kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit wahr. Die Schöpfung umfasst jedoch noch mehr als die Formen der Dinge. Mensch, Erde und Universum sind eins.
Durch die Begrenzung seines Bewusstseins und seiner Sinnesorgane nimmt der Mensch nur ein sehr kleines Spektrum von Strahlungen wahr. Die äußeren Formen der Dinge sind seine Wirklichkeit. Dazwischen erscheint ihm der Raum „leer“. Die Rosenkreuzer haben jedoch schon immer bezeugt: „Es gibt keinen leeren Raum.“ Heute dringt die Wissenschaft in Gebiete vor, welche die normale menschliche Vorstellungskraft weit übersteigen. Große Wissenschaftler erahnen intuitiv, dass hinter Raum und Zeit ein ordnendes schöpferisches Bewusstsein existieren muss. Ist das eine Bestätigung für Menschen, die innerlich wissen, dass es einen Ur-Schöpfer gibt?
Dieser Gesprächsabend ist der zweite von insgesamt sieben Abenden der Reihe „Das Ewige im Menschen“.
Bisherige Veranstaltungen:
1 Die Energien von Aquarius – eine Stimulanz für das göttliche Prinzip im Menschen
Beschleunigung ist ein Phänomen unserer Zeit, das viele Menschen als beunruhigend empfinden. Ursache dafür sind neue atmosphärischen Energien der Aquarius-Ära, die eine Verwandlung des Bewusstseins einleiten.