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Der spirituelle Weg des Hinduismus in der Bhagavadgita

Die Bhagavadgita (wörtlich: Gesang des Erhabenen) zeigt den Entwurf eines Lebensweges, der den Menschen zur Einheit mit seinem göttlichen Ursprung führt.

Dieses uralte indische Gedicht behandelt - ausgehend von der Frage der Handlungsmöglichkeiten und Schuldverstrickungen des Menschen - den Weg der Gotteserkenntnis und der Einswerdung mit Brahma (dem göttlichen Urgrund des Alls). Auf diesem Weg liegt  die Lösung sowohl von allen fesselnden Bewegtheiten des Herzens als auch von der Verhaftung an das raum-zeitliche Leben; er lässt den Menschen die Hingabe an die All-Liebe erlernen.

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Die universelle Weisheit Indiens

Die heiligen Schriften Indiens, die Veden und Upanishaden, zeugen von einer vergangenen Zeit, in der die Verbindung mit dem Göttlichen noch selbstverständlich für den Menschen war. Heute, im Aquarius-Zeitalter, wird der Weg zurück in die göttliche Welt aufgezeigt.

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Die Bedeutung der Zeit in der indischen Geisteswelt

Mit dem Phänomen Zeit ist ein Geheimnis verbunden. Obwohl der Mensch in der zeiträumlichen Ordnung lebt, gibt es etwas in ihm, dass sich gegen diese Gebundenheit auflehnt. In Indien beispielsweise wird Zeit abhängig von dem jeweiligen Bewusstsein des Menschen erlebt.

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